Ein guter Internetauftritt – dies ist zu beachten

November 17, 2021

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Ein guter Internetauftritt – diese Faktoren sind zu beachten

Viele Unternehmen sind mit ihrem Auftritt im Internet unzufrieden. Sie wollen vor der Konkurrenz bei Google anzeigt werden und so den ein oder anderen Kunden mehr gewinnen. Nun stellt sich die Frage wodurch sich ein guter Internetauftritt auszeichnet. Oft ist es die Mischung aus guter Bedienbarkeit, ansprechendem Design, die Unterstützung mobiler Endgeräte und dem Google-Ranking.

Ein guter Internetauftritt

Wann der Inhalt einer Webseite durch Google als hochwertig bewertet wird

Eine gute Webseite zeichnet sich dadurch aus, dass diese zum einen einfach zu bedienen aber trotzdem ansprechend gestaltet ist. Zum anderen muss eine gute Webseite für die Suchmaschinen wie Google gut zu identifizieren und lesbar sein. Denn der Inhalt einer Webseite, welcher oft von Marketing-Experten als der Schlüssel für einen guten Internetauftritt gesehen wird, verliert durch Suchmaschinen immer mehr an Bedeutung. Der Grund ist hierfür oft der unzureichende Inhalt.

Die Nutzung von sozialen Netzwerken hilft dabei die Sichtbarkeit bei Google zu verbessern. Denn einerseits werden durch die Post in sozialen Netzwerken Nutzer auf die firmeneigene Webseite aufmerksam. Andererseits unterstützen die Posts Google bei der Vermittlung der Bedeutung des Unternehmens und der Marke.

Für die Positionierung und die Listung vor der Konkurrenz, sind Links ein weiterer entscheidender Punkt. Durch die Verweise auf eine andere Webseite, kann Google eine branchenspezifische Verortung vorgenommen werden.

Bei der Marketing-Strategie sollten soziale Netzwerke nicht außer acht gelassen werden. Denn die Verbindung aus online und offline Marketing mit dem Einsatz von Social Media macht den Unterschied. Suchmaschinen wie Google haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Die Kriterien zur Festlegung guter Inhalte sind anspruchsvoller geworden, wodurch ein Überlisten nicht mehr so einfach möglich ist.

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Prioritäten setzen, um den Geldbeutel zu schonen

Das Umsetzen der genannten Faktoren nimmt neben Zeit auch ein gewisses Budget ein. Oftmals ist es gar nicht notwendig, alle Faktoren umzusetzen. Durch einen Fachmann sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse eingeholt werden. So kann festgestellt werden, welche Faktoren priorisiert umgesetzt werden sollten, um den größtmöglichen Nutzen zu haben.

Die Webseiten einiger Unternehmen sind technisch gesehen nicht auf dem neuesten Stand. In diesem Fall reißt die Suchmaschinenoptimierung ein großes Loch in die Kasse. Um die Positionierung dennoch zu verbessern, können Werbeanzeigen bei Google geschaltet werden (sog. Adwords-Kampagnen). Diese sorgen dafür, dass ab dem ersten Tag des Bewerbens, Google Adwords mehr Besucher auf die Webseite bringt. Die Werbekampagnen bei Google sind jedoch auch nicht ganz billig. Aus diesem Grund kann es auf Dauer vorteilhafter und nachhaltiger sein, die Technik und den Inhalt der eigenen Webseite auf den neuesten Stand zu bringen.

Um ein stetiges Wachstum zu ermöglichen, sollte regelmäßig neuer Content auf der Webseite hochgeladen werden. Zur dauerhaften Aufwertung der Webseite und zum Erhalt einer guten Ranking-Positionierung, sollte jeden Monat kleine Beiträge zur OnPage Suchmaschinenoptimierung hochgeladen werden.

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SEO – die natürliche Suchmaschinenoptimierung

Damit der Erfolg kommt, sollte Waren/Dienstleistungen verwendet werden, bei denen es sich lohnt diese zu bewerben, Nutzern qualitätsvollen Inhalte bieten und in den sozialen Netzwerken und auf der eigenen Webseite aktiv sein. Damit ist die Verwendung von Links nicht übertrieben und risikolos.

SEO wird in den letzten Jahren mit dem Linkbuilding verbunden. Die Google Panda- und Penguin Updates sorgten dafür, dass viele Webseiten ihre Positionierung verloren. Denn der massive Linkaufbau, welcher durch SEO stattgefunden hat, führt durch die Updates zu großen Problemen.

Das älteste und wohl bekannteste Signal für das Ranking sind Links. Matt Cutts, Teil des Google-Teams, machte seine Ansicht zu SEO in einem Interview deutlich. Er ist der Auffassung, dass SEO in einer Übergangsphase ist. Der Anteil der Menschen, die glauben sie müssten Links kaufen wird von Jahr zu Jahr geringer. Der Aufwand der hinter einer guten Webseite stecke sei immens. Auf Dauer könne keiner einer Suchmaschine wie Google eine gute Webseite vortäuschen.

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Der Umgang mit dem Google-Suchalgorithmus

Das Hummingbird Update und Veränderungen in der Struktur des Suchalgorithmus ermöglichen die semantische Suche bei Google. Dadurch können Informationen verbunden, Schlüsse gezogen und Zusammenhänge gefunden werden. Stellt man Google wie beispielsweise: „ Wie alt ist die Erde?“ bekommt man direkt die Antwort geliefert. Damit Google die Frage überhaupt versteht, ist eine technische Meisterleistung erforderlich.

Nach dem Hummingbird Update sind nicht mehr Kategorien oder Keywords für das Ranking entscheidend sondern Entitäten. Beeinflusst wird das Ganze durch Theorien der Graphen, Semantik und den Einsatz künstlicher Intelligenz. Das ganze basiert auf einer Empfehlung von Google. Wer seine eigene Marke aufbaut und Experte auf seinem Gebiet wird. Nur auf dieser Grundlage kann den Nutzer der Webseite qualitätsvoller Content geboten werden. Die Bedeutung der Wechselwirkung zwischen PR und Suchmaschinenoptimierung wird immer größer.

Nutzer der Suchmaschine Google versuchen immer wieder den Algorithmus zu deuten. Doch das dies möglich ist, bezweifelt Cutts in einem Interview. Deshalb sollten sich Webseitenbetreiber immer darauf konzentrieren ihren Nutzer hochwertigen Content zu bieten. Denn wer auf Dauer immer qualitativ hochwertigen Inhalt bietet, bekommt von ganz allein die Aufmerksamkeit der anderen.

Suchmaschinen wie Google und das gesamte Internet entwickeln sich immer weiter. Wer die Entwicklungen nicht direkt verfolgt, kann kaum einschätzen und verstehen wie wichtig Social Signals, User Signals und OnPage für einen guten Internetauftritt sind. Ein Experte kann die genannten Faktoren deuten und Maßnahmen zu Verbesserung treffen.